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27.02.2017

25.02.2017
Zwei Tannenmeisen, ein Buchfink, ein Buntspecht und der Sperlingskauz.

24.02.2017
Am Tag als der Schnee kam.
Ab und zu lassen sie ihren Ruf ertönen. Ohne diese akustische Orientierung hätte ich sie in diesem Schneeschauer, der sehr lange andauerte,
nicht wahrgenommen. Ihr Radius um das unmittelbare Brutgebiet ist noch sehr groß.
Von Nordwesten verdunkelte sich der Himmel. Erst am Bildschirm war mir klar, welches Motiv ich gegen 16 Uhr festgehalten hatte.
Ein Ausschnitt aus unserer Landschaft auf ca.12 km.

23.02.2017
Während die Seeadler teilweise schon brüten haben die Wanderfalken noch etwas Zeit.

21.02.2017
Unterwegs nach Norden.

20.02.2017
Der Kranich.
Mit dem Schmelzen der Schneedecke und dem auftauenden Boden finden sich die Kraniche in ihren Nistgebieten ein.
"Die genaue Reviergröße ist nur schwer zu ermitteln, da Brut- und Nahrungsterritorium meist voneinander entfernt liegen. Daher kann das eigentliche Brutrevier, das nur die nähere Umgebung des Nistplatzes umfaßt, vergleichsweise klein sein." (1 ha)
"Brutvögel lassen insbesondere zu Beginn der Fortpflanzungsperiode häufig ihre lauten Ruffolgen ertönen. Auf diese Weise kennzeichnen sie akustisch ihre Brutplätze, die gegenüber Artangehörigen verteidigt werden. Jungvögel und Nichtbrüter verhalten sich ruhiger und ziehen nahrungssuchend umher.
Einige Jungvögel kehren nicht in die Brutgebiete zurück, sondern übersommern in anderen Gebieten. Ältere, aber noch nicht geschlechtsreife Tiere besetzen gelegentlich bereits Brutreviere und beginnen mit dem Nestbau, ohne allerdings Eier abzulegen. Es handelt sich häufig um drei- oder vierjährige Vögel."
Zitate: Der Kranich von Bernd Hachfeld 1989 Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei - GmbH & Co.

19.02.2017
Bei den Goldammern und Feldsperlingen am Breiteberg.
Meldung von Herrn Maschke aus Jonsdorf am 17.2. Feldflur Bertsdorf: 34 Kiebitze (letztes Bild)

18.02.2017
Ist das jetzt das Frühlingswetter? Ein Motiv von gestern.
Er ist schon ein alter Bekannter und hat sein Revier bezogen. Nicht jeder Zugriff auf Beute ist erfolgreich. Dieser Abflug galt allerdings einem Rivalen,
der sich in respektvoller Entfernung niedergelassen hatte.
Der Mäusebussard.
"Ihre Reviere sind zwischen 50 ha und 250 ha groß und werden von ihnen verteidigt. Sie nisten typischerweise 1 – 2km voneinander entfernt, manchmal auch nur 500m. Mäusebussarde nutzen oft alte Nester – normalerweise gibt es mehrere Nester im gleichen Revier, aber nur eines davon wird aktiv genutzt.
Von April bis Mai legen Mäusebussarde ihre Eier. Ein Gelege umfasst in der Regel 2 bis 5 Eier, selten ist es nur ein Ei oder sind es mehr als 5. Da die Gelegegröße stark vom Futtervorkommen abhängt, sind zum Beispiel in Jahren mit vielen Wühlmäusen die Gelege größer.
Beide Elternteile bebrüten das Gelege ungefähr einen Monat lang. Die Jungtiere werden über die erste Lebenswoche permanent vom Weibchen warmgehalten. Sie bleibt bei den Jungtieren für eine weitere Woche. Das Männchen jagt und bringt Futter zum Nest, das Weibchen füttert die Jungtiere damit. Ca. 3 Wochen später gehen beide Eltern jagen. Der Nachwuchs bleibt für ca. 2 Monate im Nest und ist selbst nach dem Verlassen des Nestes noch für ca. 1,5 weitere Monate abhängig von seinen Eltern.
Für oftmals viele Monate bleiben die Jungvögel noch in der Nähe ihrer Geburtsstätte. Es ist wenig bekannt darüber was genau sie tun bis sie im Alter von ca. 3 Jahren das erste Mal brüten."
Zitat:Max-Planck-Institut für Ornithologie

17.02.2017
Der Wanderfalke.

16.02.2017
Die Wasseramselreviere sind gut besetzt. Die Bilder entstanden alle aus ca.15-20m Entfernung aus dem Auto heraus in Hainewalde,
Mittelherwigsdorf und Zittau. Eine für mich neue Beobachtung, Höckerschwäne in der Neiße.

14.02.2017
Kurz vor Sonnenuntergang, Bussarde und Graureiher.
Dieses große Feld mit Getreidestoppeln hilft nun schon längere Zeit ein paar Rauhfußbussarden, Mäusebussarden und Graureihern mit seinem
Mäuseangebot über den Winter. Wo sie allerdings ihren Hunger während der Tiefschneephase mit sehr tiefen Temperaturen gestillt haben ist mir unklar.
Grüße gehen heute nach Hörnitz. :-)

12.02.2017
Der Sperber.
Die Sehnsucht nach dem Licht trieb uns nach Norden bis zum Berzdorfer See. Oft hatten wir damit schon Glück. Nicht so am heutigen Sonntag. Je weiter wir fuhren um so finsterer wurde es.
Ein Sperbermännchen im 2 KJ (vorjährig) in drei Ansichten in Rosenthal. Nachdem er sich ausgiebig geputzt hatte war er von einem Shooting nicht abgeneigt.

12.02.2017
Rehwild im Winter.
Die Scheu des Rehwildes vor einem auf ca. 200m haltenden Auto ist beachtlich. Worin mag das begründet sein?

11.02.2017
Der Kolkrabe (Corvus corax).
Die Balz der Kolkraben findet bereits im Januar/Februar statt. Die Vögel werden erst mit drei Jahren geschlechtsreif und bleiben als Paar ein Leben lang zusammen. Kolkraben sind Standvögel und bleiben ihrem Revier über viele Jahre treu. Mit einer Körperlänge von ca. 65 cm und einer Flügelspannweite von 1,20 m ist er der größte heimische Rabenvogel.

10.02.2017
Es gibt so Tage, an denen einem nichts anderes übrig bleibt als sich zu erinnern.
Zum Beispiel an den Februar 2016.
An den ersten Storch, an die Wanderfalken, an ca. 800 Bluthänflinge und Stieglitze, an die Graureiher, an die Kraniche und Gemsen und natürlich
an das Rehwild.

05.02.2017
Da gab es am Nachmittag doch noch richtig tolles Licht. Abgesehen von den Gebirgsgemeinden, die schon seit Wochen fast durchgängig
den Böhmischen Wind und die damit verbundenen Wolken und Temperaturen "genießen".
Eine gute Nachricht für die Freunde des Raufußbussards. Sie sind wieder da (letztes Bild).

05.02.2017
Worte am Sonntag. Aus der Reihe: Essay und Diskurs im Deutschlandfunk.
Ökonomisches Weltsystem - Postkapitalistische Perspektiven

"Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit leben wir in einem echten Weltsystem: dem Kapitalismus. Er ist dabei, sich zu Tode zu siegen. Der Ausstieg aus der heißlaufenden Maschine Kapitalismus stellt eine gewaltige Herausforderung dar. Auf der Suche nach gesellschaftlichen Alternativen kommen wir um die Frage nach dem Gemeineigentum nicht herum."

"Eigentlich liegt auf der Hand, was in einer solchen Situation zu tun wäre: Wenn das Alte stirbt, muss darüber gesprochen werden, wie etwas Neues aussehen könnte. Wir brauchen Antworten auf die wachsende globale Ungleichheit; brauchen Strategien der Sorge, die die Zerstörung der Natur und den Zerfall von Gesellschaften stoppen; eine Politik, die die Spirale der Militarisierung unterbricht und Sicherheit wieder als soziale Frage definiert. Doch wie lässt sich darüber reden, ohne in einen verträumten, wirklichkeitsfernen Utopismus zu verfallen?"

Zitate: Raul Zelik
Raul Zelik ist Schriftsteller, Übersetzer und Politikwissenschaftler.

05.02.2017
Selten hatten wir einen so häufigen Wetterwechsel innerhalb von wenigen Stunden. An solch trüben Tagen wie heute durchforste ich alte Ordner
nach Motiven. Das Motiv der Schellente vom 29.1.2017.
"Die Art ist als Brutvogel sowohl im Tief- als auch Hügelland zu finden, während das Bergland weitgehend gemieden wird. Den Verbreitungsschwerpunkt in Sachsen bildet die gewässerreiche Oberlausitz,... ."
"Die Art besiedelt Gebiete, in denen geeignete Bruthöhlen (Baumhöhlen, Nistkästen) sowie Gewässer mit gutem Nahrungsangebot (Wirbellose) vorhanden sind. Die Weibchen führen die Jungen zu Aufzuchtgewässern, die mehrere Kilometer vom Brutplatz entfernt liegen können (s. BLÜMEL &KRAUSE 1990).
In Sachsen kommt die Schellente als Brutvogel vor allem in Teichgebieten, mitunter auch an Staugewässern und Tagebauseen vor. Wichtig ist, dass die Gewässer flache Bereiche aufweisen und nicht zu stark eutrophiert sind. Zur Aufzucht von Jungfischen dienende Karpfenteiche (Altersklassen K0–K1) werden von Familien bevorzugt aufgesucht, da sie günstige Ernährungsbedingungen bieten."
Die Schellente gehört nach ihrer Lebensweise zu den Tauchenten und Teilziehern.
Zitate: Brutvögel in Sachsen Teil 1 Seite 129 (Rolf Steffens, Winfried Nachtigall, Steffen Rau, Hendrik Trapp, Joachim Ulbricht)
Weitere Informationen gibt es bei www.brodowski-fotografie.de

Eine traurige Nachricht: Der Fuchs vom 2.2. wurde in der Nacht zum 3.Februar von einem Auto am Seidelsberg überfahren.
Dabei ist gut zu wissen, dass diese Tiere nicht nur Feinde haben:Alles über Füchse.
Hobbyjägerzitate über das Töten der Füchse.

04.02.2017
Es ist immer noch Winter.
Rehwild und Gänsesäger.

04.02.2017
Ich freue mich für die Tiere, dass der Frost losgelassen hat. Der Winter ist allerdings noch lange nicht vorbei.
Höckerschwäne auf einem Rapsfeld am 2.2.2017 am Neubaugebiet in Olbersdorf.

03.02.2017
Gänsesäger auf der Mandau in Hainewalde.

02.02.2017
Die Not muß schon groß sein wenn der Fuchs ein Auto am Straßenrand auf ca. 50m toleriert. Was ich nicht wußte, nach einer
knappen Minute zog er sich ohne Eile in seine Schneehöhle an der Betonstraße zurück. Da half auch kein Warten.

01.02.2017
Das Motiv des Monat Januar, die Waldohreule.